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The Mad Scientists: Offenbarung 23, 51, Hörbuch...
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Der Physiker Nikola Tesla galt lange als vergessen - doch seine unglaublichen Erfindungen waren es nie. Ein ausgerechnet in Deutschland wiederentdecktes Öl-Porträt des genialen Ingenieurs bringt Hacker T-Rex auf die Spur eines mysteriösen Experiments, in dem Tesla quasi "aus dem Nichts" Energie erschaffen zu haben scheint. Doch T-Rex erkennt das wirkliche Geheimnis Teslas. Und die übergroße Bedeutung, die diese Entdeckung - ähnlich wie Teslas Entwicklungen des Wechselstroms und der Funktechnik - wieder einmal für die Menschheit haben könnte... 1. Sprache: Deutsch. Erzähler: Helmut Krauss, Alexander Turrek, Patrick Bach, Jaron Löwenberg, Till Hagen, Detlef Bierstedt. Hörprobe: http://samples.audible.de/bk/xsky/001216/bk_xsky_001216_sample.mp3. Digitales Hörbuch im AAX Format.

Anbieter: Audible
Stand: 27.02.2020
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Physische Anthropologie - Biologie des Menschen
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Das Thema "Physische Anthropologie - Biologie des Menschen" stand im Mittelpunkt der 14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie in Göttingen. Zu den herausragenden Gelehrten der Göttinger Alma mater gehörte der Naturforscher Johann Friedrich BLUMENBACH (1752-1840), der als einer der Väter der modernen Naturforschung gilt. Seinem Wirken sind Beiträge zu den Göttinger Studienjahren des Botanikers Matthias Jacob SCHLEIDEN (1804-1881) und dessen Rezeption der Blumenbachschen Rassenlehre sowie zu einer Fehlinterpretation der Blumenbachschen Ansichten durch den bekannten amerikanischen Evolutionstheoretiker Stephen Jay GOULD (1941-2002) gewidmet. Weitere Ausführungen beschäftigen sich mit dem Zwiespalt zwischen dem Anspruch der Anthropologie als "dritter Biologie" neben Botanik und Zoologie und dem seit Jahren zu beobachtenden personellen und institutionellen Schrumpfen des Wissenschaftssystems "Anthropologie". Unterschiedliche Bilder von Urmenschen als zeitgebundene Darstellungen in der Anthropologie werden behandelt, die Erforschung von Vorkommen und Herkunft der Wildformen unserer Kulturpflanzen wird mit anthropologischen Fragestellungen verbunden und das Prinzip der "funktionellen Anpassung" des Anatomen Wilhelm ROUX (1850-1924) in seiner Bedeutung für die physische Anthropologie und die Orthopädie diskutiert. Einen Schwerpunkt des Bandes bilden Forschungsreisen und ihre Nachwirkungen, u. a. die Sibirienreise von Daniel Gottlieb MESSERSCHMIDT (1685-1735), die Deutsche Indien-Expedition des Anthropologen Egon Freiherr VON EICKSTEDT (1892-1965) sowie die Entwicklung eines Vereins zur "Verbreitung von Naturkenntniß und höherer Wahrheit", der zum Andenken an den auf einer Forschungsreise in Sizilien ermordeten Künigsberger Botaniker August Friedrich SCHWEIGGER (1783-1821) durch dessen Bruder, den Hallenser Physiker Johann Salomo Christoph SCHWEIGGER (1779-1857), ins Leben gerufen wurde. Weitere Themen sind die Karlsschulrede von 1793 des Württemberger Naturforschers Carl Friedrich KIELMEYER (1765-1844), die Ansichten zur Biologie des Menschen von Gottfried Reinhold TREVIRANUS (1776-1837) und die besondere Beziehung des Industriellen und Zoologie-Dilettanten Friedrich Alfred KRUPP (1854-1902) zur Stazione Zoologica in Neapel. Alternative Evolutionskonzepte, wie die idealistische Morphologie des Anatomen Wilhelm LUBOSCH (1875-1938) und die Orthogenese, bilden den Schwerpunkt weiterer Beiträge. Dazu kommt ein Bericht über ein konfliktbeladenes Lehrer-Schüler-Verhältnis um den Zoologen Fritz Simon BODENHEIMER (1897-1959) und den Entomologen Gottfried FRÄNKEL (1901-1984) an der Hebräischen Universität in Jerusalem sowie ein Vergleich der Lebensschicksale zweier streitbarer Vertreter der Biologie des 20. Jahrhunderts in Deutschland: Ernst Georg PRINGSHEIM (1881-1970) und Gerhard Helmut SCHWABE (1910-1987). Das Problem der Forschung bzw. Nichtforschung im Bereich der Biowaffen, Debatten um die künstliche Jungfernzeugung und literarische Überlegungen zu Mensch und Tier ergänzen das Spektrum des Bandes.Inhalt: * Michael Kaasch, Joachim Kaasch & Nicoolaas A. Rupke: Editorial * Ilse Jahn: Die Göttinger Studienjahre von Matthias Jacob Schleiden 1832/1835 und seine Rezeption von Blumenbachs Rassenlehre in seinen Vorlesungen über Phzsische Anthropologie * Thomas Junker: Johann Friedrich Blumenbach, Stephen Jaz Gould und die natürliche Einheit der Menschen * Volker Schurig: Konkurrierende Begründungen einer Sonderstellung der Anthropologie im System der Biowissenschaften * Konstanze Weltersbach: Homo neanderthalensis und Urmensch: Rekonstruktionen und Lebensbilder * Marianne Klemun: Anthropologie und Botanik: Ursprünge der Kulturpflanzen und Muster ihrer weltweiten Verteilung. Franz Ungers "bromatorische Linie" (1857) zwischen Humboldts Pflanzengeographie und den Vavilovschen Genzentren (1926) * Stefan Kirschner: Wilhelm Roux' Prinzipg der "funktionellen Anpassung" und seine Bedeutung für die physische Anthropologie * Marita Hübner: Zur politischen Bedeutung der Forschungsreise Daniel Gottlieb Messerschmidts nach Sibirien in den Jahren 1720-1727 * Dirk Preuss: Die "erse vorwiegend physisch-anthropologische Expedition überhaupt"? - die Deutsche Indien-Expedition 1926-1929 * Michael Kaasch & Joachim Kaasch: "Verbreitung von Naturkenntniß und höherer Wahrheit" - Das Vermächtnis des als "Opfer seiner Wissenschaft gefallenen" Botanikers August Friedrich Schweigger (1783-1821) * Mathias Grote: Die "Kräfte der Organischen": Transformationen des Naturbildes in C: F. Kielmeyers Karlsschulrede * Elke Witt: Die wechselnden Gewänder der Natur: Die Biologie nach Gottfried Reinhold Treviranus * Christiane Groeben: Alfred Krupp, Anton Dohrn und Salvatore Lo Bianco: Pelagische Tiefseekampagnen um Capri 1900-1902 * Kay Meister: Anatomie ohne Kausalbezug - die Idealistische Morphelogie Wilhelm Luboschs (1875-1938) * Igor Popov: Directed Evolution Idea (Orthogenesis) and Its Implications Concerning Human Evolution * Frank Leimkugel: Der Entomologe Gottfried Fränkel und sein Konflikt mit Fritz Bodenheimer an der Hebräischen Universität Jerusalem - ein Beitrag zum Einstein-Jahr 2005 * Dieter Mollenhauer: Was ist die Umwelt des Menschen? - Versäumte Nutzung von (anthropo-)ökologisch wichtigen Konzepten der biologen Ernst Georg Pringsheim und Gerhard Helmut Schwabe * Dieter Zissler: Von Tier und Mensch Erhard Geissler: Aufstieg und Fall des Whistleblowers Dr. Ehrenfried Petras oder Warum sich die westdeutschen Biowafen als Massen-"Verschwindungs"-Waffen erwiesen * Heiner Fangerau: Künstliche Jungfernzeugung - akzeptanz und Ablehnung einer Biotechnologie * Personenregister

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Stand: 27.02.2020
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Glaube und Denken
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Karl Heim (1874-1958) prägte als Theologe an den Universitäten Halle, Münster und seit 1920 Tübingen sowie von 1920 bis 1948 als Frühprediger an der Tübinger Stiftskirche Generationen von Pfarrern. Unter seinen Zuhörern und Lesern befanden sich auch viele Nichttheologen, da sich sein Denken nicht in einem frommen Ghetto vollzog, sondern er bewußt den Dialog mit den Naturwissenschaften und Geistesströmungen seiner Zeit suchte. Das Karl-Heim-Jahrbuch will das Erbe Heims bewahren und weiterführen, indem es eine biblisch-christliche Orientierung in einer von Wissenschaft und Technik geprägten Welt anzubieten versucht. Namhafte Wissenschaftler und Theologen aus dem In- und Ausland greifen darin in der ihnen jeweils eigenen Weise auf verständliche Art dieses Anliegen Karl Heims auf und führen es weiter. Dem Verhältnis von Glaube und Vernunft widmen sich die Beiträge von Hermann Hafner, Paul Richard Blum und K. Helmut Reich. Jens Dietmar Colditz greift das klassische Problem des Dialogs zwischen Theologie und Naturwissenschaften auf. Der Physiker Wolfgang Weidlich beleuchtet dasselbe Thema in einer Predigt. Die nächsten vier Beiträge entstammen einem interdisziplinären Symposion der Universitäten Bratislava (Slowakei) und Regensburg zur Gentechnologie. Zunächst schildert Jan Vojtassakin einem kurzen Aufriß die Geschichte sowie die Probleme und den Nutzen der Gentechnologie. Georg Löffler befaßt sich mit der Bedeutung der Gentechnik in der Medizin und Gerrit Manssen zeigt die Grundzüge des deutschen Gentechnikrechts auf. Schließlich fragt Hans Schwarz, wie die Gentechnik theologisch zu beurteilen ist. Einem weiteren ethischen Problem, dem der Intensivmedizin, wendet sich der Mediziner Kai Taeger in einer Betrachtung anläßlich eines Universitätsgottesdienstes zu. Die beiden letzten Beiträge von Volker Weidemann und Karl Heim sind dem Thema der Schöpfung gewidmet.Volume 11 of the Yearbook of the German Karl Heim Society presents contributions by prominent European scholars who raise significant questions concerning the relationship between theology and science and try to outline a Christian orientation in the dialogue between these two disciplines. A significant portion of these essays is devoted to ethical issues arising from the pursuit of science. The essays, though written with one exception in German, have extensive summaries in English.

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Stand: 27.02.2020
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Bachelor and Master of Desaster - Abschied von ...
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Das Bologna-System steht in der Kritik. Allerdings kommt diese meist von Geistes- und Sozialwissenschaftlern. Der Physiker Helmut F. Mikelskis hat sowohl in der „alten Diplomwelt“ als auch im neuen Bachelor- und Mastersystem gelehrt. Im Rückblick auf sein Berufsleben fügt er der Bologna-Debatte hier die Perspektive des Naturwissenschaftlers hinzu, die in vielem der allgemeinen Kritik entspricht, sie aber um interessante Sichtweisen bereichert. Ein besonderes Anliegen ist dem Autor dabei die Lehrerbildung.

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Der Quantengott
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Der Physiker und die GrenzgängerinWer von Schrödingers Katze gehört hat, kennt bereits die jenseitigen Gedankenexperimente und Paradoxien, mit denen auch die Wissenschaft beschäftigt ist. Übernatürliche Erfahrungen und Erkenntnisse der modernen Physik lassen vermuten: Gott würfelt vielleicht doch, zumindest der Quantengott, mit dem die Unendlichkeit fassbar wird und Widersprüche Sinn ergeben. Der renommierte Physiker Helmut Rauch und die Jenseitsforscherin Lotte Ingrisch diskutieren über Raum und Zeit hinweg philosophisch und entgrenzt, sinnlich und übersinnlich, wissenschaftlich und literarisch. Ein fesselnder Austausch, bei dem die Theorien der Quantenphysik hinzugezogen werden, um die großen Fragen nach Leben und Tod zu vertiefen.- Ein unterhaltsamer Gedankenaustausch, in dem Wissenschaft auf das Übersinnliche trifft- Koryphäe der Quantenphysik Prof. Dr. Helmut Rauch

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Stand: 27.02.2020
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Gottes unsichtbare Würfel
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Die Erforschung der letzten Grenzen des Universums ist eines der großen Abenteuer der modernen Physik. In diesem glänzend geschriebenen Buch erzählt der international renommierte Physiker Helmut Satz die Geschichte der Entdeckung dieser Grenzen, erläutert ihre Beschaffenheit und versucht zu klären, was hinter dem letzten Schleier verborgen sein mag.Wir leben in einer endlichen Welt, in der unsere Sicht stets an einem Horizont endet. Menschen haben aber seit jeher wissen wollen, was dahinter liegt, wie es weitergeht. Nach der Erforschung der Erde und des Sonnensystems dringen wir heute immer tiefer in den Weltraum vor, zu immer ferneren Galaxien. Treffen wir irgendwo, irgendwann im Universum auf unüberwindbare Grenzen? Am anderen Ende der Skala, im Mikrokosmos, suchen wir nach den kleinsten Bausteinen der Materie, zerlegen sie in immer kleinere Bestandteile. Riesige Teilchenbeschleuniger können heute immer feinere Strukturen auflösen. Gibt es je ein Ende der Teilbarkeit? Alte Märchen kennen Schlösser mit vielen Zimmern, eines davon aber darf man nie betreten, sonst wird man ein schreckliches Ende nehmen. Es könnte sein, dass auch in unserem Universum solche Zimmer existieren.

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Vom Abakus zum Computer - Geschichte der Rechen...
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Dieses Buch "Vom Abakus zum Computer" bietet eine Geschichte der Rechentechnik von der Steinzeit bis ins 21. Jahrhundert in 20 Kapiteln. Nach Zählen und Rechnen in der Steinzeit, eng verbunden mit Kalendern und Astronomie, wird als Highlight der erste "Computer" der Welt, der Mechanismus von Antikythera, eine Rechenmaschine aus hellenistischer Zeit, vorgestellt. Der Lauf von Planeten, Sonne und Mond, die Berechnung von Finsternissen, aber auch die Termine der vier Olympischen Spiele, konnten damit ermittelt werden. Dann wird der Abakus, quasi ein Taschenrechner der Antike und des Mittelalters, beschrieben. Rechenmeister in den großen Handelsstädten wie Nürnberg unterrichteten Kaufleute oder Handwerker. Wilhelm Schickard (1592-1635) konstruierte 1623 die erste Rechenmaschine für Keplers astronomische Berechnungen.Im 20. Jahrhundert gab es Vorläufer des Computers, zunächst Analogrechner wie den von Helmut Hoelzer (1912-1996) als Spin-Off der Raketenentwicklung im 3. Reich. Die Digitalrechner starteten einerseits mit Konrad Zuse (1910-1995) in Deutschland, andererseits in den USA - ABC-Computer (1941), MARK I (1944), ENIAC (1946). Anfang der 1940er Jahre begannen Frauen der US Navy/US Army mit der Programmierung dieser frühen Computer. Die Informatik-Sammlung Erlangen (ISER) bietet Highlights von Großrechnern wie Zuse Z23, TR 440 oder CDC.Außerdem werden Computer-Anwendungen in den Naturwissenschaften wie Astronomie, Mathematik, Physik und Geowissenschaften (Glaziologie), aber auch in den Geisteswissenschaften und in der Technik (Analogrechner in der Seefahrt), diskutiert. Spannend ist auch die "Digitale Rekonstruktion von Textzusammenhängen in den Schriften von Leibniz" im etwa 100.000 Blatt umfassenden Leibniz-Nachlass. Der Beitrag "Visualisieren für die Erkenntnis" beschäftigt sich mit der Funktion computergenerierter Bilder. Schließlich wird die Entstehung des WORD WIDE WEB thematisiert, Tim Berners-Lee, ein Physiker am CERN, schlug es 1989 vor.

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Geistesgegenwärtig
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Seit 1964 vergibt die Deutsche Akademie für Sprache und Dichtung jährlich den Johann-Heinrich-Merck-Preis für literarische Kritik und Essay und den Sigmund Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa. Zu den bislang Ausgezeichneten gehören die Philosophin Hannah Arendt und der Schriftsteller Peter Rühmkorf ebenso wie der Physiker Werner Heisenberg und der Philosoph Hans Blumenberg. Die Diskussionsprozesse in der Jury sowie die öffentlichen Debatten über manche ihrer Preisentscheidungen - auch im Zusammenspiel mit dem Georg-Büchner-Preis -, die bislang über hundert Preisträgerinnen und Preisträger mit ihren unterschiedlichen Arbeiten: All das fügt sich zu Szenen des intellektuellen Lebens der letzten fünf Jahrzehnte.Ein Essay von Helmut Böttiger erzählt die Geschichte der beiden Preise und zugleich eine Kulturgeschichte der Bundesrepublik, ihm zur Seite stehen zahlreiche Dokumente und Bilder, eine Photoserie von Isolde Ohlbaum und eine Übersicht zu allen Ausgezeichneten.

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Der Quantengott
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Der Physiker und die GrenzgängerinWer von Schrödingers Katze gehört hat, kennt bereits die jenseitigen Gedankenexperimente und Paradoxien, mit denen auch die Wissenschaft beschäftigt ist. Übernatürliche Erfahrungen und Erkenntnisse der modernen Physik lassen vermuten: Gott würfelt vielleicht doch, zumindest der Quantengott, mit dem die Unendlichkeit fassbar wird und Widersprüche Sinn ergeben. Der renommierte Physiker Helmut Rauch und die Jenseitsforscherin Lotte Ingrisch diskutieren über Raum und Zeit hinweg philosophisch und entgrenzt, sinnlich und übersinnlich, wissenschaftlich und literarisch. Ein fesselnder Austausch, bei dem die Theorien der Quantenphysik hinzugezogen werden, um die großen Fragen nach Leben und Tod zu vertiefen.- Ein unterhaltsamer Gedankenaustausch, in dem Wissenschaft auf das Übersinnliche trifft- Koryphäe der Quantenphysik Prof. Dr. Helmut Rauch

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