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Emde, Fritz: Die Arbeitsweise der Wechselstromm...
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Erscheinungsdatum: 01.01.1902, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Die Arbeitsweise der Wechselstrommaschinen, Titelzusatz: Für Physiker, Maschineningenieure und Studenten der Elektrotechnik, Auflage: 1902, Autor: Emde, Fritz, Verlag: Springer Berlin Heidelberg // Springer Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Fachspezifischer Unterricht // Naturwissenschaften // allgemein // Physik, Rubrik: Mechanik // Akustik, Seiten: 108, Informationen: Paperback, Gewicht: 170 gr, Verkäufer: averdo

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Stand: 27.02.2020
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STUDIOCANAL 505018 Film/Video DVD 2D Deutsch, E...
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1942 wird unter der Leitung von Physiker J. Robert Oppenheimer das sogenannte „Manhattan-Projekt“ von der US-Regierung ins Leben gerufen: In Los Alamos, New Mexico soll die erste Atombombe der Welt gebaut werden, und das so schnell wie möglich – denn auch in Deutschland wird mit Hochdruck an der Entwicklung der zerstörerischen Waffe gearbeitet.nnVor dem Hintergrund des größten Wettlaufs gegen die Zeit in der Geschichte der Wissenschaft wirft MANH(A)TTAN einen Blick hinter die Kulissen des geheimen Forschungslabors in der trostlosen Wüste New Mexikos. Im Zentrum der Serie stehen die brillanten aber nicht unfehlbaren Wissenschaftler und ihre Familien, die versuchen im Spannungsfeld einer höchst geheimen Mission ihren Alltag zu meistern, in dem Geheimnisse und Lügen auf der Tagesordnung stehen.nBenjamin Hickey („The Big C“, „The Good Wife“) ist als brillanter und zugleich besessener Physiker Frank Winter zu sehen, der das Team von Forschern und Physikern vor Ort anleitet, Olivia Williams („Rushmore“, „The Ghost Writer“) spielt seine Frau Liza Winter, die ihre Karriere als Botanikern aufgibt um gemeinsam mit ihrer rebellischen 17-jährigen Tochter Callie (Alexia Fast („Jack Reacher“)) mit Frank nach New Mexiko zu gehen. Außerdem Teil des vielgelobten Casts u.a. Daniel Stern (“Home Alone,” “Home Alone 2”) als Glen Babbit, Ashley Zukerman (“Rush”) as Charlie Isaacs, Rachel Brosnahan (“House of Cards”) as Abby Isaacs, Katja Herbers (“De Storm”) als Helen Prins, Christopher Denham (“Argo,” “Shutter Island”) as Jim Meeks, Harry Lloyd (“Game of Thrones”) as Paul Crosley, Michael Chernus (“The Big C,” “Orange Is The New Black”) als Louis “Fritz” Fedowitz, und Eddie Shin (“Men of a Certain Age”) als Sid Liao.nnIdee und Drehbuch zu MANH(A)TTAN stammen von Sam Shaw, der schon am Drehbuch zu „Masters of Sex“ mitwirkte, Regie führt unter anderem Thomas Schlamme, beide produzieren gemeinsam mit David Ellison, Dana Goldberg, Marcy Ross and Dustin Thomason. Gedreht an Original-Schauplätzen in New Mexico ist MANH(A)TTAN eine Produktion von Lionsgate, Filmed Television, Skydance Television und Tribune Studios.

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Physische Anthropologie - Biologie des Menschen
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Das Thema "Physische Anthropologie - Biologie des Menschen" stand im Mittelpunkt der 14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie in Göttingen. Zu den herausragenden Gelehrten der Göttinger Alma mater gehörte der Naturforscher Johann Friedrich BLUMENBACH (1752-1840), der als einer der Väter der modernen Naturforschung gilt. Seinem Wirken sind Beiträge zu den Göttinger Studienjahren des Botanikers Matthias Jacob SCHLEIDEN (1804-1881) und dessen Rezeption der Blumenbachschen Rassenlehre sowie zu einer Fehlinterpretation der Blumenbachschen Ansichten durch den bekannten amerikanischen Evolutionstheoretiker Stephen Jay GOULD (1941-2002) gewidmet. Weitere Ausführungen beschäftigen sich mit dem Zwiespalt zwischen dem Anspruch der Anthropologie als "dritter Biologie" neben Botanik und Zoologie und dem seit Jahren zu beobachtenden personellen und institutionellen Schrumpfen des Wissenschaftssystems "Anthropologie". Unterschiedliche Bilder von Urmenschen als zeitgebundene Darstellungen in der Anthropologie werden behandelt, die Erforschung von Vorkommen und Herkunft der Wildformen unserer Kulturpflanzen wird mit anthropologischen Fragestellungen verbunden und das Prinzip der "funktionellen Anpassung" des Anatomen Wilhelm ROUX (1850-1924) in seiner Bedeutung für die physische Anthropologie und die Orthopädie diskutiert. Einen Schwerpunkt des Bandes bilden Forschungsreisen und ihre Nachwirkungen, u. a. die Sibirienreise von Daniel Gottlieb MESSERSCHMIDT (1685-1735), die Deutsche Indien-Expedition des Anthropologen Egon Freiherr VON EICKSTEDT (1892-1965) sowie die Entwicklung eines Vereins zur "Verbreitung von Naturkenntniß und höherer Wahrheit", der zum Andenken an den auf einer Forschungsreise in Sizilien ermordeten Künigsberger Botaniker August Friedrich SCHWEIGGER (1783-1821) durch dessen Bruder, den Hallenser Physiker Johann Salomo Christoph SCHWEIGGER (1779-1857), ins Leben gerufen wurde. Weitere Themen sind die Karlsschulrede von 1793 des Württemberger Naturforschers Carl Friedrich KIELMEYER (1765-1844), die Ansichten zur Biologie des Menschen von Gottfried Reinhold TREVIRANUS (1776-1837) und die besondere Beziehung des Industriellen und Zoologie-Dilettanten Friedrich Alfred KRUPP (1854-1902) zur Stazione Zoologica in Neapel. Alternative Evolutionskonzepte, wie die idealistische Morphologie des Anatomen Wilhelm LUBOSCH (1875-1938) und die Orthogenese, bilden den Schwerpunkt weiterer Beiträge. Dazu kommt ein Bericht über ein konfliktbeladenes Lehrer-Schüler-Verhältnis um den Zoologen Fritz Simon BODENHEIMER (1897-1959) und den Entomologen Gottfried FRÄNKEL (1901-1984) an der Hebräischen Universität in Jerusalem sowie ein Vergleich der Lebensschicksale zweier streitbarer Vertreter der Biologie des 20. Jahrhunderts in Deutschland: Ernst Georg PRINGSHEIM (1881-1970) und Gerhard Helmut SCHWABE (1910-1987). Das Problem der Forschung bzw. Nichtforschung im Bereich der Biowaffen, Debatten um die künstliche Jungfernzeugung und literarische Überlegungen zu Mensch und Tier ergänzen das Spektrum des Bandes.Inhalt: * Michael Kaasch, Joachim Kaasch & Nicoolaas A. Rupke: Editorial * Ilse Jahn: Die Göttinger Studienjahre von Matthias Jacob Schleiden 1832/1835 und seine Rezeption von Blumenbachs Rassenlehre in seinen Vorlesungen über Phzsische Anthropologie * Thomas Junker: Johann Friedrich Blumenbach, Stephen Jaz Gould und die natürliche Einheit der Menschen * Volker Schurig: Konkurrierende Begründungen einer Sonderstellung der Anthropologie im System der Biowissenschaften * Konstanze Weltersbach: Homo neanderthalensis und Urmensch: Rekonstruktionen und Lebensbilder * Marianne Klemun: Anthropologie und Botanik: Ursprünge der Kulturpflanzen und Muster ihrer weltweiten Verteilung. Franz Ungers "bromatorische Linie" (1857) zwischen Humboldts Pflanzengeographie und den Vavilovschen Genzentren (1926) * Stefan Kirschner: Wilhelm Roux' Prinzipg der "funktionellen Anpassung" und seine Bedeutung für die physische Anthropologie * Marita Hübner: Zur politischen Bedeutung der Forschungsreise Daniel Gottlieb Messerschmidts nach Sibirien in den Jahren 1720-1727 * Dirk Preuss: Die "erse vorwiegend physisch-anthropologische Expedition überhaupt"? - die Deutsche Indien-Expedition 1926-1929 * Michael Kaasch & Joachim Kaasch: "Verbreitung von Naturkenntniß und höherer Wahrheit" - Das Vermächtnis des als "Opfer seiner Wissenschaft gefallenen" Botanikers August Friedrich Schweigger (1783-1821) * Mathias Grote: Die "Kräfte der Organischen": Transformationen des Naturbildes in C: F. Kielmeyers Karlsschulrede * Elke Witt: Die wechselnden Gewänder der Natur: Die Biologie nach Gottfried Reinhold Treviranus * Christiane Groeben: Alfred Krupp, Anton Dohrn und Salvatore Lo Bianco: Pelagische Tiefseekampagnen um Capri 1900-1902 * Kay Meister: Anatomie ohne Kausalbezug - die Idealistische Morphelogie Wilhelm Luboschs (1875-1938) * Igor Popov: Directed Evolution Idea (Orthogenesis) and Its Implications Concerning Human Evolution * Frank Leimkugel: Der Entomologe Gottfried Fränkel und sein Konflikt mit Fritz Bodenheimer an der Hebräischen Universität Jerusalem - ein Beitrag zum Einstein-Jahr 2005 * Dieter Mollenhauer: Was ist die Umwelt des Menschen? - Versäumte Nutzung von (anthropo-)ökologisch wichtigen Konzepten der biologen Ernst Georg Pringsheim und Gerhard Helmut Schwabe * Dieter Zissler: Von Tier und Mensch Erhard Geissler: Aufstieg und Fall des Whistleblowers Dr. Ehrenfried Petras oder Warum sich die westdeutschen Biowafen als Massen-"Verschwindungs"-Waffen erwiesen * Heiner Fangerau: Künstliche Jungfernzeugung - akzeptanz und Ablehnung einer Biotechnologie * Personenregister

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Stand: 27.02.2020
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Umgebungen
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Hermann Weyl (1885-1955) ist einer der bedeutendsten Mathematiker und theoretischen Physiker des vergangenen Jahrhunderts. Seine Arbeiten sind in auffälliger Weise von umfassenderen philosophischen Überlegungen inspiriert und durchdrungen. Die innermathematische Debatte um Intuitionismus und Formalismus versteht er entlang einer Auseinandersetzung zwischen husserlscher Phänomenologie und fichteschem Konstruktivismus, Koordinatensysteme beschreibt er als 'notwendige Residuen der Ich-Vernichtung' und über den Begriff des Unendlichen (und mit Verweisen auf Meister Eckhart und Nikolaus von Kues) zeigt er Verbindungen zwischen Theologie und Mathematik auf. Den Umgang des Mathematikers mit Symbolen untersucht er mit heideggerschen Begriffen, und im Zuge der Etablierung von Allgemeiner Relativitätstheorie und Quantenmechanik greift er auf eine leibnizsche Materietheorie zurück, die er - in Anlehnung an den Deutschen Idealismus - in eine historische Dialektik des neuzeitlichen Materiebegriffs zu integrieren versucht.Norman Sieroka zeigt in seinem Buch die Zusammenhänge und die Einheitlichkeit all dieser Überlegungen auf. Egal ob es um Mathematik, Physik, Subjektivität oder Symboltheorie geht, immer variiert Weyl einen Begriff der Aktivität, der sich jeweils auf eine bestimmte Form von Umgebung bezieht. Eine Person konstituiert sich über ihre Aktivität, ihr Handeln, in gesellschaftlichen Umgebungen, Materie ruft physikalische Wirkungen in einer raumzeitlichen Umgebung hervor, usw. Es sind hier die strukturellen Analogien, die Weyls Überlegungen auszeichnen und verbinden.Ermöglicht wird diese Rekonstruktion durch die historische Betrachtung von Weyls eigener akademischer Umgebung, vor allem des intensiven Wechselverhältnisses mit dem Philosophen Fritz Medicus (1876-1956). Damit ist der Umgebungsbegriff nicht nur inhaltlich, sondern auch methodisch zentral für eine Arbeit, die wissenschaftshistorische und philosophisch-systematische Relevanz beansprucht und die immer wieder Anschlüsse der Positionen von Weyl und Medicus an gegenwärtige Debatten bietet.

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Warten auf den Anruf
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Warten auf den AnrufDer Roman erzählt Geschichten und Geschichte entlang der Lebenslinien der Frauen aus drei Generationen einer deutschen Familie: Emma, Wilhelmine, Irène. Ihre Namen sind auch die Titel der drei Teile des Romans, die mit ihren Untertiteln Chemie, Physik, Biologie zugleich signalisieren, dass es nicht nur um drei Frauenschicksale geht, sondern auch um zentrale Prob-leme der Leitwissenschaften der jeweiligen Epoche. Das Geschehen rund um die drei Frauen mit ihren verschiedenen Charakteren und in ihrer unterschiedlichen Position im Wissen-schaftsbetrieb entwickelt sich vor der Folie der grundsätzlichen Frage der Verantwortung der Wissenschaft für die Folgen ihrer Forschung. Teil IEmmaChemie oder „Kloppstock und Schürhaken“Der erste Teil kreist um Emma, eine Tischlerstochter, die nach dem Tod ihrer Schwester Anna 1912 die Frau des Witwers Prof. Erich Hartkopf wird, um seine beiden Söhne aufzuziehen. Der Chemiker, Assistent Fritz Habers, entwickelt mit ihm zusammen im Ersten Weltkrieg Gaskampfstoffe. Die vehemente Ablehnung dieser Forschungen durch Habers Frau Clara und ihr spektakulärer Freitod können Emmas Glauben an die patriotischen Rechtfertigungen ihres Mannes jedoch nicht erschüttern. Obwohl sie für ihn auch nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Wilhelmine immer nur ein Ersatz für seine geliebte erste Frau Anna bleibt, gibt sie sich ganz ihren Pflichten als Ehefrau und Mutter hin. Trotz Emmas Standesdünkels als Professo-rengattin wird ihr Dienstmädchen Elsbeth ihre einzige Vertraute. Teil IIWilhelminePhysik oder „Ungefähr so groß wie eine Ananas“Wilhelmine verachtet ihre einfach gestrickte Mutter. Sie studiert Physik, begeistert sich für die Rätsel der Quantenwelt und will selbst Professorin werden. Ihre unerwiderte Liebe zu dem jungen Physiker Carl Friedrich von Weizsäcker mündet in eine lebenslange Freundschaft. In der Nazizeit arbeiten beide unter Heisenberg im KWI für Physik am Uranprojekt. Wilhelmine sieht sich damit konfrontiert, dass ihre Forschungen zur Atombombe für die Nazis führen könnten. Ihre Auseinandersetzung mit dieser ethischen Herausforderung ist eingebettet in die Geschichte der anderen deutschen Atomforscher: Heisenberg, von Weizsäcker, von Ardenne, Houtermans etc. Teil IIIIrèneBiologie oder „ Ein blöder Zellhaufen“Irène, Wilhelmines einziges Kind, fühlt sich von ihrer Mutter vernachlässigt, die ganz in ihrer Forschung und dem Kampf gegen die Atomrüstung aufgeht. Sie kann deren Predigten über „die Verantwortung des Physikers“ nicht mehr hören. Nach einer Amour fou, einer ungewoll-ten Schwangerschaft und der Freigabe ihrer Tochter Verena zur Adoption beginnt sie ein Bio-logie-Studium, ein Fach, in dem sie sich vor ethischen Problemen sicher wähnt. Nach einer rasanten Karriere als Zellforscherin sieht sich schließlich mit schwierigsten Fragen konfrontiert: Wie soll sie sich zum Klonen, der Erzeugung von Tier-Mensch-Chimären und der Verwen-dung humaner embryonaler Stammzellen verhalten? Rahmen- und ZwischenkapitelVerenaGespräche Als Erzählerin des Romans tritt die zur Adoption weggegebene Verena auf. Die erfolgreiche Sachbuchautorin erschreibt sich ihre biologische Familie aus Recherchen und Phantasien und reflektiert in Gesprächen mit ihrer Agentin ihre Situation und ihr Schreiben. Sie beendet ihren Roman am 5.10.08, dem Vorabend der Verkündung des Medizinnobelpreises, und überlegt, ob sie am folgenden Tag bei ihrer Mutter anrufen soll, die nominiert ist und sicherlich auf ei-nen ganz anderen Anruf wartet.In den drei Hauptteilen des Romans wird die auktoriale Erzählposition Verenas, die zwischen Distanz, Empathie und Ironie changiert, durch die jeweilige Sicht Emmas, Wilhelmines und Irènes ergänzt, in erlebter Rede und mit kurzen Einsprengseln eines inneren Monologs. Der Perspektivenwechsel bietet unterschiedliche Interpretationen des Geschehens und der Prota-gonistinnen an. Der Roman umfasst 583 Seiten und weist neben den geschilderten Hauptsträngen natürlich viele Verästelungen auf, die Nebenfiguren lebendig werden lassen und deutsche Geschichte und Wissenschaftsgeschichte in konkreten Situationen beleuchten.

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Österreichisches Biographisches Lexikon 1815-19...
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Die 69. Lieferung des "Österreichischen Bibliographischen Lexikons" reicht mit 232 Haupt- und 28 Subbiographien vom Publizisten und Sozialreformer Karl Emil Freiherr von Vogelsang bis zu dem Industriellen August Warchalowski und schließt den 15. Band ab.Sie beinhaltet u. a. die Optiker- und Industriellenfamilie Voigtländer, Avhustyn Volosyn, Kurzzeitpräsident der unabhängigen Karpatoukraine, den Journalisten, Schriftsteller und Politiker Josef Vraný, den Schriftsteller Stanko Vraz, den Pädagogen Stefan Vujanovski, den Admiral Janko Vukovic-Podkapelski, den Paläontologen Wilhelm Waagen, den Bibliothekar, Bibliographen und Historiker Bernhard Wachstein, den Germanisten Joseph Eduard Wackernell, General Josef Karl Freiherr von Wächter, den Mäzen und Unternehmer Fritz Waerndorfer, den Gynäkologen Georg August Wagner, den Architekten Otto Wagner, den Psychiater und Neurologen Julius Wagner-Jauregg, den Philosophen Richard Wahle, den umstrittenen Kirchenrechtler Ludwig Wahrmund, Sigismund Waitz, Fürsterzbischof von Salzburg und einer der einflussreichsten Kirchenmänner der Zwischenkriegszeit, Anna Gräfin von Waldburg-Zeil, Pionierin im katholischen Frauenvereinswesen Salzburgs, den Maler Ferdinand Georg Waldmüller, die Filmschauspielerin und Sängerin Lizzi Waldmüller, Ferdinand Ernst Graf von Waldstein-Wartenberg, Ordensmann, Diplomat und Förderer Beethovens, den Pädagogen Ignaz Wallentin, Koloman Wallisch, Sozialist und Anführer des Februaraufstands in der Obersteiermark, die Buchhändler- und Verlegerfamilie Wallishausser, den Elektrotechniker und Physiker Adalbert Karl von Waltenhofen (zu Eglofsheimb), den Sänger Gustav Walter, die Physikerin Hertha Wambacher sowie den Regisseur und Schauspieler Herbert Waniek.

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Österreichisches Biographisches Lexikon 1815-19...
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Die 69. Lieferung des „Österreichischen Bibliographischen Lexikons“ reicht mit 232 Haupt- und 28 Subbiographien vom Publizisten und Sozialreformer Karl Emil Freiherr von Vogelsang bis zu dem Industriellen August Warchalowski und schliesst den 15. Band ab. Sie beinhaltet u. a. die Optiker- und Industriellenfamilie Voigtländer, Avhustyn Vološyn, Kurzzeitpräsident der unabhängigen Karpatoukraine, den Journalisten, Schriftsteller und Politiker Josef Vraný, den Schriftsteller Stanko Vraz, den Pädagogen Stefan Vujanovski, den Admiral Janko Vuković-Podkapelski, den Paläontologen Wilhelm Waagen, den Bibliothekar, Bibliographen und Historiker Bernhard Wachstein, den Germanisten Joseph Eduard Wackernell, General Josef Karl Freiherr von Wächter, den Mäzen und Unternehmer Fritz Waerndorfer, den Gynäkologen Georg August Wagner, den Architekten Otto Wagner, den Psychiater und Neurologen Julius Wagner-Jauregg, den Philosophen Richard Wahle, den umstrittenen Kirchenrechtler Ludwig Wahrmund, Sigismund Waitz, Fürsterzbischof von Salzburg und einer der einflussreichsten Kirchenmänner der Zwischenkriegszeit, Anna Gräfin von Waldburg-Zeil, Pionierin im katholischen Frauenvereinswesen Salzburgs, den Maler Ferdinand Georg Waldmüller, die Filmschauspielerin und Sängerin Lizzi Waldmüller, Ferdinand Ernst Graf von Waldstein-Wartenberg, Ordensmann, Diplomat und Förderer Beethovens, den Pädagogen Ignaz Wallentin, Koloman Wallisch, Sozialist und Anführer des Februaraufstands in der Obersteiermark, die Buchhändler- und Verlegerfamilie Wallishausser, den Elektrotechniker und Physiker Adalbert Karl von Waltenhofen (zu Eglofsheimb), den Sänger Gustav Walter, die Physikerin Hertha Wambacher sowie den Regisseur und Schauspieler Herbert Waniek.

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Leben aus Quantenstaub
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Obwohl bereits vor mehr als hundert Jahren die Quantenphysik Gestalt annahm, setzte sich im Menschenbild eine mechanistische Vorstellung durch. Symbolisch dafür steht die Lehrtafel des Mediziners Fritz Kahn mit dem berühmten Motiv 'Der Mensch als Industriepalast'. Mechanistische Vorstellungen über das Funktionieren eines Menschen halten praktisch bis zum heutigen Tag an. Nur langsam vollzieht sich ein Wandel im Denken, wie die Erklärungsversuche zu den Placebo- bzw. Nocebo-Effekten zeigen. Hier setzt nun der Mediziner Norbert Wrobel auf, indem er die provokante Frage 'Was ist Krankheit?' in den Raum stellt und dann in einem interdisziplinären Dialog mit dem Mathematiker und Physiker Klaus-Dieter Sedlacek die Bausteine unserer 4-dimensionalen Quantenwelt herausschält, die für die Medizin und das moderne Menschenbild von grösster Wichtigkeit sind.

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Die 69. Lieferung des „Österreichischen Bibliographischen Lexikons“ reicht mit 232 Haupt- und 28 Subbiographien vom Publizisten und Sozialreformer Karl Emil Freiherr von Vogelsang bis zu dem Industriellen August Warchalowski und schließt den 15. Band ab. Sie beinhaltet u. a. die Optiker- und Industriellenfamilie Voigtländer, Avhustyn Vološyn, Kurzzeitpräsident der unabhängigen Karpatoukraine, den Journalisten, Schriftsteller und Politiker Josef Vraný, den Schriftsteller Stanko Vraz, den Pädagogen Stefan Vujanovski, den Admiral Janko Vuković-Podkapelski, den Paläontologen Wilhelm Waagen, den Bibliothekar, Bibliographen und Historiker Bernhard Wachstein, den Germanisten Joseph Eduard Wackernell, General Josef Karl Freiherr von Wächter, den Mäzen und Unternehmer Fritz Waerndorfer, den Gynäkologen Georg August Wagner, den Architekten Otto Wagner, den Psychiater und Neurologen Julius Wagner-Jauregg, den Philosophen Richard Wahle, den umstrittenen Kirchenrechtler Ludwig Wahrmund, Sigismund Waitz, Fürsterzbischof von Salzburg und einer der einflussreichsten Kirchenmänner der Zwischenkriegszeit, Anna Gräfin von Waldburg-Zeil, Pionierin im katholischen Frauenvereinswesen Salzburgs, den Maler Ferdinand Georg Waldmüller, die Filmschauspielerin und Sängerin Lizzi Waldmüller, Ferdinand Ernst Graf von Waldstein-Wartenberg, Ordensmann, Diplomat und Förderer Beethovens, den Pädagogen Ignaz Wallentin, Koloman Wallisch, Sozialist und Anführer des Februaraufstands in der Obersteiermark, die Buchhändler- und Verlegerfamilie Wallishausser, den Elektrotechniker und Physiker Adalbert Karl von Waltenhofen (zu Eglofsheimb), den Sänger Gustav Walter, die Physikerin Hertha Wambacher sowie den Regisseur und Schauspieler Herbert Waniek.

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