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Die Entwicklung der Atombombe war das größte geheime Unternehmen des 20. Jahrhunderts. Als der deutsche Physiker Otto Hahn Anfang 1939 die Entdeckung der Kernspaltung bekannt gab, begann der dramatische Wettlauf um eine kriegsentscheidende Waffe, der letztlich von den Amerikanern gewonnen wurde, die im August 1945 zwei Atombomben gegen japanische Städte einsetzten. Doch in überraschend kurzer Zeit konnte die Sowjetunion den amerikanischen Vorsprung aufholen. Dies gelang vor allem durch den Abbau der Uranvorkommen in Sachsen und Böhmen, deren Bedeutung bis Kriegsende weit unterschätzt worden war. Zwar hatten die Amerikaner den sächsischen Teil des Erzgebirges besetzt, sie mußten sich Ende Juni 1945 aber wieder zurückziehen und der Sowjetunion die dortigen Bergbauunternehmen überlassen. Stalin erkannte sofort den strategischen Wert der kleinen Grenzregion. Unter Aufsicht seines Geheimdienstes entstanden in der SBZ/DDR und in der Tschechoslowakei zwei der größten sowjetischen Auslandsunt ernehmen. Während sich der tschechische Uranbergbau bis 1960 auf ein System von Zwangsarbeit stützte, arbeiteten in der deutschen Wismut AG bis zu 200000 Freiwillige. Rainer Karlsch und Zbynek Zeman haben für ihre politische Geschichte des Uranbergbaus im Erzgebirge erstmals Quellen aus deutschen, russischen, tschechischen, amerikanischen sowie britischen Archiven ausgewertet und enthüllen, wie fieberhaft die Sowjetunion nach 1945 den amerikanischen Vorsprung wettzumachen versuchte. Dabei stand das Erzgebirge im Zentrum der Weltpolitik.

Anbieter: buecher
Stand: 18.02.2020
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Die Entwicklung der Atombombe war das größte geheime Unternehmen des 20. Jahrhunderts. Als der deutsche Physiker Otto Hahn Anfang 1939 die Entdeckung der Kernspaltung bekannt gab, begann der dramatische Wettlauf um eine kriegsentscheidende Waffe, der letztlich von den Amerikanern gewonnen wurde, die im August 1945 zwei Atombomben gegen japanische Städte einsetzten. Doch in überraschend kurzer Zeit konnte die Sowjetunion den amerikanischen Vorsprung aufholen. Dies gelang vor allem durch den Abbau der Uranvorkommen in Sachsen und Böhmen, deren Bedeutung bis Kriegsende weit unterschätzt worden war. Zwar hatten die Amerikaner den sächsischen Teil des Erzgebirges besetzt, sie mußten sich Ende Juni 1945 aber wieder zurückziehen und der Sowjetunion die dortigen Bergbauunternehmen überlassen. Stalin erkannte sofort den strategischen Wert der kleinen Grenzregion. Unter Aufsicht seines Geheimdienstes entstanden in der SBZ/DDR und in der Tschechoslowakei zwei der größten sowjetischen Auslandsunt ernehmen. Während sich der tschechische Uranbergbau bis 1960 auf ein System von Zwangsarbeit stützte, arbeiteten in der deutschen Wismut AG bis zu 200000 Freiwillige. Rainer Karlsch und Zbynek Zeman haben für ihre politische Geschichte des Uranbergbaus im Erzgebirge erstmals Quellen aus deutschen, russischen, tschechischen, amerikanischen sowie britischen Archiven ausgewertet und enthüllen, wie fieberhaft die Sowjetunion nach 1945 den amerikanischen Vorsprung wettzumachen versuchte. Dabei stand das Erzgebirge im Zentrum der Weltpolitik.

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Polytechnisches Journal
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Dinglers Polytechnisches Journal 6. Band Hefte 1-4 komplett - Jahrgang 1821 - 504 Seiten DEUTSCH Nachdruck 2018 mit 6 Kupfertafeln, auf welchen 38 Maschinen etc. durch 214 Figuren abgebildet sind.Das Polytechnische Journal ist die älteste technische Zeitschrift Deutschlands, die ohne Verbindung zu einem Gewerbeverein entstanden ist. Sie war eine der bedeutendsten technischen Zeitschriften deutscher Sprache.Eine Zeitschrift zur Verbreitung gemeinnüziger Kenntnisse im Gebiete der Naturwissenschaft, der Chemie, der Pharmacie, der Mechanik, der Manufakturen, Fabriken, Künste, Gewerbe, der Handlung, der Haus- und Landwirthschaft etc.Altes Wissen - Hunderte Seiten und viele Tafeln für Technikbegeisterte, Erfinder, Physiker usw.Schriftart: Fraktur und modernVorschau des Inhaltsverzeichnis:I. Ueber chemische Artillerie.II. Yule's und Deuchar's Apparat zum Abfeuern der Kanonen.III. Hall's Durchschlag-Flintenschloß.IV. Verfahrungsweise bei der Analyse des Schießpulvers.V. Prichard's Apparat zur Ersparung des Feuer-Material.VI. Cochrane's Lampe zur Strassenbeleuchtung.VII. Hoyaus Schreibfedern.VIII. Scott's Methode an Maschinen mehrere Kräfte anzubringen.IX. Davis Verbesserungen an Tuchscher-Maschinen.X. Stokes Beschreibung eines Glashydrometers.XI. Ueber die Braun'schen Schuhe und Stiefel.XII. Dubuc über das Schlichten der Zeuge.XIII. Bernoulli über Seidenband-Fabrikation.XIV. Oldaker's Behandlung der neapolitanischen Veilchen.XV. Knight über verschiedene Eigenschaften des Splintes.XVI. Charlton's Erzeugung von Farben durch mechanische Theilung.XVII. Verzeichnis der vom 23 Julius bis 22 August 1821 zu London ertheilten Patente.XVIII. Miszellen.XIX. v. Reichenbach's Kreis-Eintheilungs-Methode.XX. Maréchaux's über Dampfmaschinen.XXI. Bernoulli über Walzendrukmaschinen.XXII. Bernoulli über eine neue Flakmaschine.XXIII. Holdsworth's Methode verbesserte Hausdächer zu bauen.Und noch vieles mehr...

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Stand: 18.02.2020
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IM JAHR 95 NACH HIROSHIMA
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Seit dem ersten Atombombenabwurf am 06. August 1945 hat für die Menschheit eine neue Zeitrechnung begonnen: das Jahr 0 nach Hiroshima. Durch das rücksichtslose Verhalten des Menschen hat sich die Atmosphäre erwärmt, sind die Polkappen geschmolzen, und die Ozonschicht wurde schwer beschädigt. Jetzt, 95 Jahre nach Hiroshima, steht die Welt vor einer riesigen Herausforderung: Aus ungeklärter Ursache ist die Temperatur auf der Nordhalbkugel der Erde stark gefallen, und neue Gletscher haben sich gebildet, ganze Landstriche vereisen. Eine neue Eiszeit droht.Zwei Wissenschaftler, die Biologin Antonella Lerici und der Physiker John Federbaum, machen sich auf die Suche nach Lösungen gegen die Vereisung des Planeten. Die Zeit wird knapp, denn das Eis breitet sich immer mehr aus...Dieser Roman des Schriftstellers und Hörspiel-Autors Richard Hey wurde im Jahr 1983 mit dem Kurt-Laßwitz-Preis (in der Kategorie BESTER ROMAN) ausgezeichnet.

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Stand: 18.02.2020
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Physische Anthropologie - Biologie des Menschen
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Das Thema "Physische Anthropologie - Biologie des Menschen" stand im Mittelpunkt der 14. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Geschichte und Theorie der Biologie in Göttingen. Zu den herausragenden Gelehrten der Göttinger Alma mater gehörte der Naturforscher Johann Friedrich BLUMENBACH (1752-1840), der als einer der Väter der modernen Naturforschung gilt. Seinem Wirken sind Beiträge zu den Göttinger Studienjahren des Botanikers Matthias Jacob SCHLEIDEN (1804-1881) und dessen Rezeption der Blumenbachschen Rassenlehre sowie zu einer Fehlinterpretation der Blumenbachschen Ansichten durch den bekannten amerikanischen Evolutionstheoretiker Stephen Jay GOULD (1941-2002) gewidmet. Weitere Ausführungen beschäftigen sich mit dem Zwiespalt zwischen dem Anspruch der Anthropologie als "dritter Biologie" neben Botanik und Zoologie und dem seit Jahren zu beobachtenden personellen und institutionellen Schrumpfen des Wissenschaftssystems "Anthropologie". Unterschiedliche Bilder von Urmenschen als zeitgebundene Darstellungen in der Anthropologie werden behandelt, die Erforschung von Vorkommen und Herkunft der Wildformen unserer Kulturpflanzen wird mit anthropologischen Fragestellungen verbunden und das Prinzip der "funktionellen Anpassung" des Anatomen Wilhelm ROUX (1850-1924) in seiner Bedeutung für die physische Anthropologie und die Orthopädie diskutiert. Einen Schwerpunkt des Bandes bilden Forschungsreisen und ihre Nachwirkungen, u. a. die Sibirienreise von Daniel Gottlieb MESSERSCHMIDT (1685-1735), die Deutsche Indien-Expedition des Anthropologen Egon Freiherr VON EICKSTEDT (1892-1965) sowie die Entwicklung eines Vereins zur "Verbreitung von Naturkenntniß und höherer Wahrheit", der zum Andenken an den auf einer Forschungsreise in Sizilien ermordeten Künigsberger Botaniker August Friedrich SCHWEIGGER (1783-1821) durch dessen Bruder, den Hallenser Physiker Johann Salomo Christoph SCHWEIGGER (1779-1857), ins Leben gerufen wurde. Weitere Themen sind die Karlsschulrede von 1793 des Württemberger Naturforschers Carl Friedrich KIELMEYER (1765-1844), die Ansichten zur Biologie des Menschen von Gottfried Reinhold TREVIRANUS (1776-1837) und die besondere Beziehung des Industriellen und Zoologie-Dilettanten Friedrich Alfred KRUPP (1854-1902) zur Stazione Zoologica in Neapel. Alternative Evolutionskonzepte, wie die idealistische Morphologie des Anatomen Wilhelm LUBOSCH (1875-1938) und die Orthogenese, bilden den Schwerpunkt weiterer Beiträge. Dazu kommt ein Bericht über ein konfliktbeladenes Lehrer-Schüler-Verhältnis um den Zoologen Fritz Simon BODENHEIMER (1897-1959) und den Entomologen Gottfried FRÄNKEL (1901-1984) an der Hebräischen Universität in Jerusalem sowie ein Vergleich der Lebensschicksale zweier streitbarer Vertreter der Biologie des 20. Jahrhunderts in Deutschland: Ernst Georg PRINGSHEIM (1881-1970) und Gerhard Helmut SCHWABE (1910-1987). Das Problem der Forschung bzw. Nichtforschung im Bereich der Biowaffen, Debatten um die künstliche Jungfernzeugung und literarische Überlegungen zu Mensch und Tier ergänzen das Spektrum des Bandes.Inhalt: * Michael Kaasch, Joachim Kaasch & Nicoolaas A. Rupke: Editorial * Ilse Jahn: Die Göttinger Studienjahre von Matthias Jacob Schleiden 1832/1835 und seine Rezeption von Blumenbachs Rassenlehre in seinen Vorlesungen über Phzsische Anthropologie * Thomas Junker: Johann Friedrich Blumenbach, Stephen Jaz Gould und die natürliche Einheit der Menschen * Volker Schurig: Konkurrierende Begründungen einer Sonderstellung der Anthropologie im System der Biowissenschaften * Konstanze Weltersbach: Homo neanderthalensis und Urmensch: Rekonstruktionen und Lebensbilder * Marianne Klemun: Anthropologie und Botanik: Ursprünge der Kulturpflanzen und Muster ihrer weltweiten Verteilung. Franz Ungers "bromatorische Linie" (1857) zwischen Humboldts Pflanzengeographie und den Vavilovschen Genzentren (1926) * Stefan Kirschner: Wilhelm Roux' Prinzipg der "funktionellen Anpassung" und seine Bedeutung für die physische Anthropologie * Marita Hübner: Zur politischen Bedeutung der Forschungsreise Daniel Gottlieb Messerschmidts nach Sibirien in den Jahren 1720-1727 * Dirk Preuss: Die "erse vorwiegend physisch-anthropologische Expedition überhaupt"? - die Deutsche Indien-Expedition 1926-1929 * Michael Kaasch & Joachim Kaasch: "Verbreitung von Naturkenntniß und höherer Wahrheit" - Das Vermächtnis des als "Opfer seiner Wissenschaft gefallenen" Botanikers August Friedrich Schweigger (1783-1821) * Mathias Grote: Die "Kräfte der Organischen": Transformationen des Naturbildes in C: F. Kielmeyers Karlsschulrede * Elke Witt: Die wechselnden Gewänder der Natur: Die Biologie nach Gottfried Reinhold Treviranus * Christiane Groeben: Alfred Krupp, Anton Dohrn und Salvatore Lo Bianco: Pelagische Tiefseekampagnen um Capri 1900-1902 * Kay Meister: Anatomie ohne Kausalbezug - die Idealistische Morphelogie Wilhelm Luboschs (1875-1938) * Igor Popov: Directed Evolution Idea (Orthogenesis) and Its Implications Concerning Human Evolution * Frank Leimkugel: Der Entomologe Gottfried Fränkel und sein Konflikt mit Fritz Bodenheimer an der Hebräischen Universität Jerusalem - ein Beitrag zum Einstein-Jahr 2005 * Dieter Mollenhauer: Was ist die Umwelt des Menschen? - Versäumte Nutzung von (anthropo-)ökologisch wichtigen Konzepten der biologen Ernst Georg Pringsheim und Gerhard Helmut Schwabe * Dieter Zissler: Von Tier und Mensch Erhard Geissler: Aufstieg und Fall des Whistleblowers Dr. Ehrenfried Petras oder Warum sich die westdeutschen Biowafen als Massen-"Verschwindungs"-Waffen erwiesen * Heiner Fangerau: Künstliche Jungfernzeugung - akzeptanz und Ablehnung einer Biotechnologie * Personenregister

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Stand: 18.02.2020
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Nachrichten von der Stadt Ohrdruf und deren näc...
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652 Seiten - gebunden - Reprint in altdeutscher Schrift.Das ursprünglich von 1844-1846 in 3 Heften erschienene Werk behandelt in drei Perioden die Zeit von 724 bis 1631. - 1.Periode: Die Hersfeldisch-Kefernburgische Zeit von 724 bis 1332. - 2.Periode: Ohrdruf unter den Grafen von Gleichen in der Zeit der katholischen Kirchenverfassung 1332 bis 1525. - 3.Periode: Von der Einführung der Reformation bis zum Aussterben der Gräflich Gleichischen Familie 1525 bis 1631.Aus dem Nachwort von Peter Cramer und Manfred Ständer:Die Ihnen als Reprintausgabe vorliegenden "Nachrichten von der Stadt Ohrdruf und deren nächsten Umgebung von der ersten Zeit bis zum Aussterben der Grafen von Gleichen 724 bis 1631" von Johann Friedrich Krügelstein ist für Chronisten und Heimatforscher eine wertvolle Überlieferung von gut recherchierten Aufzeichnungen zur Geschichte der Stadt Ohrdruf und der Region.Johann Friedrich Krügelstein, geb. 1738 in Gotha, gestorben 1813 in Ohrdruf kam 1761 als Landphysicus von Gotha nach Ohrdruf und wohnte am Bonifatiusplatz 3, dem damaligen Endleich. Johann Friedrich Krügelstein hatte 11 Kinder.Fürst Heinrich August Wilhelm von Hohenlohe ernannte Krügelstein 1766 zu seinem Hofmedicus.Er wurde vierter Bürgermeister (die Ohrdrufer Verfassung vor 1740 nennt 6 Bürgermeister und von 1740 an nur noch 4). Heute sind diese mit den Beigeordneten zu vergleichen.Seine besondere Sorge galt den Finanzen, dem Stadtwald und der Feuersicherheit.In den Jahren 1798, 1799 und 1800 erschien beim Voss Verlag in Leipzig J.F. Krügelsteins "Vollständiges System der Feuerpolizeywissenschaften". Mit diesem Buch schuf er ein Standardwerk, dass bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts Gültigkeit für die Feuerwehren in ganz Deutschland hatte. (In der Forschungsbibliothek Gotha sind die Bände 1 und 2 vorhanden).Anlass für diese Buch war sicher auch der große Stadtbrand in seiner Heimatstadt Ohrdruf im Jahre 1753. Bei der Abhandlung der einzelnen Kapitel wird immer wieder Bezug auf die in Ohrdruf gesammelten Erfahrungen genommen. Die beim Wiederaufbau der Stadt gemachten Fehler werden schonungslos aufgedeckt.In den Hungerjahren zwischen 1771 und 1772 wirkte er unermüdlich als Arzt und unterstützte die Ärmsten, indem er eine Zeitschrift mit dem Titel "Beherzigung der Zeit" herausgab, deren Erträge restlos den Armen zur Verfügung gestellt werden sollten.In seinem Testament bestimmte er, dass aus dem überschüssigen Geld eine Krankenanstalt gegründet werden sollte.1817 wurde dieser Plan von seinem Sohn und Nachfolger Franz Christian Carl verwirklicht.Das erste Krankenhaus in Ohrdruf befand sich im Winkel 5 -7 und ist als Gebäude noch heute vorhanden.In der Zeit von 1788 bis 1792 archivierte Krügelstein mit seinen 3 ältesten Söhnen das Ohrdrufer Archiv mit seinen Akten, Urkunden und Protokollen und legte sog. Repertorien an, welche noch heute vorhanden sind. Das historische Stadtarchiv von Ohrdruf ist in den meisten Beständen noch heute nach der Krügelsteinschen Ordnung inventarisiert.In den Kriegsjahren 1806 - 1813 war er erster Bürgermeister von Ohrdruf.Krügelstein bezeichnet sich 1807 als adjungierter Amts- und Stadt-Physiker zu Ohrdruf,1807 schrieb er das "Handbuch der allgemeinen Krankenpflege".1808 erlebte er den zweiten großen Stadtbrand von Ohrdruf, bei welchem das Rathaus und die Michaeliskirche zerstört wurden. Krügelstein soll, obwohl er durch einen Unfall gehbehindert war, einen großen Teil von Akten aus dem bereits brennenden Rathaus gerettet haben.Krügelstein spendete Geld aus seinem Vermögen und verkaufte seine Gedichtsammlung zu Gunsten des Wiederaufbaus der Ohrdrufer St. Michaeliskirche.1810 ernannte ihn der Herzog zum "herzoglichen Rat".Am 26. Juli 1813 verstarb Johann Friedrich Krügelstein in Ohrdruf.

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Stand: 18.02.2020
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Adolf Winkelmann (Physiker)
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High Quality Content by WIKIPEDIA articles! High Quality Content by WIKIPEDIA articles! Adolf August Winkelmann ( 17. Oktober 1848 in Dorsten/Westfalen, 24. Juli 1910 in Jena) war ein deutscher Physiker. Winkelmann arbeitete vor allem auf den Gebieten der Wärmeleitung in Gasen und der Diffusion von Gasen und Dämpfen, der spezifischen Wärme und der Lösungswärme von Flüssigkeiten, der anomalen Dispersion. Zusammen mit Otto Schott studierte er die Zusammensetzung verschiedener Gläser und zeigte wichtige Eigenschaften der Röntgenstrahlen auf. Winkelmann arbeitete mit anderen am Handbuch der Physik (2. A., Leipzig 1903). Er verfasste die Biografie Ernst Abbe (Winkelmann, Adolph. - Jena : Gust. Fischer, 1905). Adolf Winkelmann starb am 24. Juli 1910 im Jahr nach seiner Emeritierung in Jena.

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Stand: 18.02.2020
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Adolf Paalzow
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Karl Adolph Paalzow, auch Karl Adolf Paalzow, ( 5. August 1823 in Rathenow, 1. Januar 1908 in Berlin) war ein deutscher Physiker. Ab 1873 war er als Professor der Physik an der Gewerbeakademie in der Klosterstraße (Mitte) tätig. Er der erste Physiker dieser Hochschule und außerdem Professor an der Königlichen Kriegsakademie. In der Gewerbeakademie war er Leiter eines größeren physikalischen Laboratoriums. Als solcher übernahm er 1886/87 die Leitung des Physikalischen Kabinetts, aus der später die Physikalische Sammlung der Hochschule hervorging. Er selbst konstruierte verschiedene Apparate, die er auch für seine Vorlesungen in der Experimentalphysik einsetzte. Am 1. Oktober 1904 trat er nach langjähriger Lehrtätigkeit als Dozent an der Technischen Hochschule in Charlottenburg in den Ruhestand.

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Adolf Hirn
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Gustav-Adolf Hirn ( 21. August 1815 in Logelbach bei Colmar im Elsass, 14. Januar 1890 in Colmar) war ein französischer Physiker. Hirn trat 1834 zunächst als Farbenchemiker in eine Kattunfabrik in Logelbach ein und blieb in derselben als Ingenieur, nachdem sie 1842 in eine Baumwollspinnerei und -Weberei umgewandelt worden war. Hier begann er seine grundlegenden Untersuchungen über das mechanische Wärmeäquivalent.

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