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Isaac Delusion
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Foto: Rene HabermacherFranzösischer Elektro-Pop, der zum Träumen einlädt. Um Isaac Delusion entwickelte sich nach den ersten Shows in ihrer Heimat Paris ein Hype. Mittlerweile waren sie mit Chvrches auf Tour, spielten Festivals in NYC, Berlin oder Barcelona.Als Experiment von Singer-Songwriter Loic Fleury und Produzent Jules Paco gestartet, begann die Geschichte von Isaac Delusion vor drei Jahren. Paco, beeinflusst von Hip Hop und Electro, und Fleury, der Liebe zum Indie-Folk hegte, hatten das Ziel ihre ungleichen Leidenschaften für Musik miteinander zu verbinden. Ihre erste EP ?Midnight Sun? veröffentlichten sie 2012. Schnell zeichnete sich eine Fangemeinde ab, die mehr hören wollte. Sie begannen Gigs in Paris zu spielen und holten Bassist Nicolas Bourrigan dazu, um ihre Live-Auftritte mit noch mehr Leben zu füllen. Der hauchige Gesang von Fleury schwebt über den von Paco produzierten Dance-Produktionen und die Fans schienen immer mehr davon zu verlangen, so dass sie kurz darauf ihre zweite EP veröffentlichten und unzählige weitere Shows spielten. Der Bandname ? Isaac, was viele zuerst an einen Renaissance Physiker oder biblisches Opfer im Alten Testament erinnern könnte, und Delusion, ehrend den trügerisch naiven Charakter ihrer Musik ? scheint besser geeignet als Fleury und Paco zu Beginn bewusst war. Für ihr selbstbetiteltes Debüt-Album holten sie ein viertes Mitglied hinzu, Multi-Instrumentalist Bastien Dodard. Zusammen hat die Band über einen Zeitraum von zwei Monaten ein schimmerndes, bühnenreifes Album geschaffen und zu einer kreativen Einheit gefunden. Isaac Delusion mixen Indie-Electro mit Avantgarde-Sound, den man als Dream-Pop bezeichnen könnte. Eine einzigartige Verschmelzung von weich und schwerelos, Glanz und Geheimnis.

Anbieter: Konzertkasse
Stand: 27.02.2020
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Isaac Delusion
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Foto: Rene HabermacherFranzösischer Elektro-Pop, der zum Träumen einlädt. Um Isaac Delusion entwickelte sich nach den ersten Shows in ihrer Heimat Paris ein Hype. Mittlerweile waren sie mit Chvrches auf Tour, spielten Festivals in NYC, Berlin oder Barcelona.Als Experiment von Singer-Songwriter Loic Fleury und Produzent Jules Paco gestartet, begann die Geschichte von Isaac Delusion vor drei Jahren. Paco, beeinflusst von Hip Hop und Electro, und Fleury, der Liebe zum Indie-Folk hegte, hatten das Ziel ihre ungleichen Leidenschaften für Musik miteinander zu verbinden. Ihre erste EP ?Midnight Sun? veröffentlichten sie 2012. Schnell zeichnete sich eine Fangemeinde ab, die mehr hören wollte. Sie begannen Gigs in Paris zu spielen und holten Bassist Nicolas Bourrigan dazu, um ihre Live-Auftritte mit noch mehr Leben zu füllen. Der hauchige Gesang von Fleury schwebt über den von Paco produzierten Dance-Produktionen und die Fans schienen immer mehr davon zu verlangen, so dass sie kurz darauf ihre zweite EP veröffentlichten und unzählige weitere Shows spielten. Der Bandname ? Isaac, was viele zuerst an einen Renaissance Physiker oder biblisches Opfer im Alten Testament erinnern könnte, und Delusion, ehrend den trügerisch naiven Charakter ihrer Musik ? scheint besser geeignet als Fleury und Paco zu Beginn bewusst war. Für ihr selbstbetiteltes Debüt-Album holten sie ein viertes Mitglied hinzu, Multi-Instrumentalist Bastien Dodard. Zusammen hat die Band über einen Zeitraum von zwei Monaten ein schimmerndes, bühnenreifes Album geschaffen und zu einer kreativen Einheit gefunden. Isaac Delusion mixen Indie-Electro mit Avantgarde-Sound, den man als Dream-Pop bezeichnen könnte. Eine einzigartige Verschmelzung von weich und schwerelos, Glanz und Geheimnis.

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Wissen ist Macht. Erkenntnistheoretische Spiela...
44,98 € *
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Es kommt oft anders, als man denkt , besagt die altbekannte Volksweisheit. Wie so oft bei Sprichwörtern ist die Interpretation dieser recht vieldeutig. Eine mögliche Auslegungsvariante verweist darauf, dass Menschen durch ihr eigenes Handeln selbst dafür sorgen, dass es für sie anders kommt, als sie denken. Das ist genau dann der Fall, wenn die Ergebnisse ihres Tuns sich von den eigentlichen Plänen unterscheiden, die dem Handeln vorausgingen. Doch gerade die Diskrepanz zwischen den subjektiven Handlungsmotiven und objektiven Handlungsergebnissen eröffnen immense erkenntnistheoretische Spielräume, die auch innerhalb der Philosophie zu großer Bedeutung gelangt sind.Aus dieser Volksweisheit lässt sich eine ganz bestimmte Denkfigur ableiten, die der amerikanische Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman (1918-1988) seinerzeit wie folgt formulierte: What I cannot create, I do not understand. Dieses Diktum, das ein ganzes philosophisches Projekt rahmt, und das heute, im Kontext der synthetischen Biologie in neuem Glanz zu erscheinen vermag, geht auf Namen wie Thomas von Aquin, Francis Bacon, Giambattista Vico oder auch Jaques Loeb zurück. Die Frage, die diese Studie in Anlehnung daran stellt, ist, was es nun rein faktisch mit dem Herstellen (create) und dem Verstehen (understand) im dargebotenen wissenschaftsphilosophischen Kontext auf sich hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Hans Reichenbach, Philosophie im Umkreis der Ph...
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Frontmatter -- Vorwort -- Geleitwort / Reichenbach, Maria -- Inhalt -- Hans Reichenbach und der Begriff der Gleichzeitigkeit / Jammer, Max -- Reichenbachs Philosophie der Physik und die Physiker / Röseberg, Ulrich -- Die Analyse der Kausalrelation, Reichenbachs zweites philosophisches Hauptproblem / Kamiah, Andreas -- Frequency and the myth of probability / Fraassen, Bas C. van -- Truth, probability, and simplicity - Comments on Hans Reichenbach's probabilistic empiricism / Niiniluoto, Ilkka -- Reichenbach's probability logic and the Lvov-Warsaw School / Woleński, Jan -- The direction of time, the philosophy of technology and technology assessment / Tondi, Ladislav -- Reichenbach on existence / Dölling, Evelyn -- Der Logische Empirismus der zwanziger und dreißiger Jahre: Rezeption und Ausstrahlung / Danneberg, Lutz -- Wissenschaft in Berlin um 1930 / Laitko, Hubert -- Glanz und Elend des Empirismus. Hans Reichenbachs Theorie der Erkenntnis / Poser, Hans -- Hinweise zu den Autoren und Herausgebern -- Personenregister -- Sachregister

Anbieter: Dodax
Stand: 27.02.2020
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Wissen ist Macht. Erkenntnistheoretische Spiela...
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'Es kommt oft anders, als man denkt', besagt die altbekannte Volksweisheit. Wie so oft bei Sprichwörtern ist die Interpretation dieser recht vieldeutig. Eine mögliche Auslegungsvariante verweist darauf, dass Menschen durch ihr eigenes Handeln selbst dafür sorgen, dass es für sie anders kommt, als sie denken. Das ist genau dann der Fall, wenn die Ergebnisse ihres Tuns sich von den eigentlichen Plänen unterscheiden, die dem Handeln vorausgingen. Doch gerade die Diskrepanz zwischen den subjektiven Handlungsmotiven und objektiven Handlungsergebnissen eröffnen immense erkenntnistheoretische Spielräume, die auch innerhalb der Philosophie zu grosser Bedeutung gelangt sind. Aus dieser Volksweisheit lässt sich eine ganz bestimmte Denkfigur ableiten, die der amerikanische Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman (1918-1988) seinerzeit wie folgt formulierte: 'What I cannot create, I do not understand.' Dieses Diktum, das ein ganzes philosophisches Projekt rahmt, und das heute, im Kontext der synthetischen Biologie in neuem Glanz zu erscheinen vermag, geht auf Namen wie Thomas von Aquin, Francis Bacon, Giambattista Vico oder auch Jaques Loeb zurück. Die Frage, die diese Studie in Anlehnung daran stellt, ist, was es nun rein faktisch mit dem 'Herstellen' (create) und dem 'Verstehen' (understand) im dargebotenen wissenschaftsphilosophischen Kontext auf sich hat.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 27.02.2020
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Wissen ist Macht. Erkenntnistheoretische Spiela...
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der altbekannten Volksweisheit 'Es kommt oft anders als man denkt' lässt sich ein ganz bestimmtes wissenschaftsphilosophisches Motiv oder eine Denkfigur ableiten, die der amerikanische Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman (1918-1988) seinerzeit wie folgt ausdrückte: 'What I cannot create, I do not understand.' Dieses Diktum, das ein ganzes philosophisches Projekt rahmt, und das heute, im Kontext der synthetischen Biologie in neuem Glanz erscheint, geht auf Namen wie Thomas von Aquin, Francis Bacon, Giambattista Vico oder auch Jaques Loeb zurück. Die Frage, die ich in Anlehnung daran stellen möchte ist, was es nun rein faktisch mit dem 'Herstellen' (create) und dem 'Verstehen' (understand) im dargebotenen wissenschaftsphilosophischen Kontext auf sich hat. Offenkundig ist, dass es hier zum einen um eine ganz spezifische Art von Wissen geht und zum anderen um das Verstehen oder Erkennen was selbst entworfen oder erschaffen wurde. Streng methodologisch betrachtet akzentuiert das Postulat eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung etwas zu verstehen.

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Stand: 27.02.2020
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'Es kommt oft anders, als man denkt', besagt die altbekannte Volksweisheit. Wie so oft bei Sprichwörtern ist die Interpretation dieser recht vieldeutig. Eine mögliche Auslegungsvariante verweist darauf, dass Menschen durch ihr eigenes Handeln selbst dafür sorgen, dass es für sie anders kommt, als sie denken. Das ist genau dann der Fall, wenn die Ergebnisse ihres Tuns sich von den eigentlichen Plänen unterscheiden, die dem Handeln vorausgingen. Doch gerade die Diskrepanz zwischen den subjektiven Handlungsmotiven und objektiven Handlungsergebnissen eröffnen immense erkenntnistheoretische Spielräume, die auch innerhalb der Philosophie zu großer Bedeutung gelangt sind. Aus dieser Volksweisheit lässt sich eine ganz bestimmte Denkfigur ableiten, die der amerikanische Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman (1918-1988) seinerzeit wie folgt formulierte: 'What I cannot create, I do not understand.' Dieses Diktum, das ein ganzes philosophisches Projekt rahmt, und das heute, im Kontext der synthetischen Biologie in neuem Glanz zu erscheinen vermag, geht auf Namen wie Thomas von Aquin, Francis Bacon, Giambattista Vico oder auch Jaques Loeb zurück. Die Frage, die diese Studie in Anlehnung daran stellt, ist, was es nun rein faktisch mit dem 'Herstellen' (create) und dem 'Verstehen' (understand) im dargebotenen wissenschaftsphilosophischen Kontext auf sich hat.

Anbieter: Thalia AT
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Masterarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), Note: 1,7, Technische Universität Darmstadt (Institut für Philosophie), Sprache: Deutsch, Abstract: Aus der altbekannten Volksweisheit 'Es kommt oft anders als man denkt' lässt sich ein ganz bestimmtes wissenschaftsphilosophisches Motiv oder eine Denkfigur ableiten, die der amerikanische Physiker und Nobelpreisträger Richard Feynman (1918-1988) seinerzeit wie folgt ausdrückte: 'What I cannot create, I do not understand.' Dieses Diktum, das ein ganzes philosophisches Projekt rahmt, und das heute, im Kontext der synthetischen Biologie in neuem Glanz erscheint, geht auf Namen wie Thomas von Aquin, Francis Bacon, Giambattista Vico oder auch Jaques Loeb zurück. Die Frage, die ich in Anlehnung daran stellen möchte ist, was es nun rein faktisch mit dem 'Herstellen' (create) und dem 'Verstehen' (understand) im dargebotenen wissenschaftsphilosophischen Kontext auf sich hat. Offenkundig ist, dass es hier zum einen um eine ganz spezifische Art von Wissen geht und zum anderen um das Verstehen oder Erkennen was selbst entworfen oder erschaffen wurde. Streng methodologisch betrachtet akzentuiert das Postulat eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung etwas zu verstehen.

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